Top-Anwalt zum Thema Berufsunfähigkeits­versicherung in Hamburg – fragen Sie uns!

Sie suchen einen Rechtsanwalt zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung in Hamburg. Schnell stellen Sie fest, dass es gar nicht so einfach ist, wirklich erfahrene Fachanwälte für Versicherungsrecht zu finden, die tatsächlich Erfahrung mit Streitigkeiten rund um Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsrente & Co haben.

Wir von der Deutschen Schadenshilfe haben in unserem Experten-Netzwerk einige wirklich gute Anwälte, die sich für Ihre Ansprüche gegenüber der Berufsunfähigkeitsversicherung einsetzen – bundesweit und in Hamburg.

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Fachexperte Jens Hoffmann |
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Lesedauer: 10 Minuten

Inhaltsverzeichnis

Wir vermitteln die besten Anwälte zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung bundesweit und in Hamburg

Wird man berufsunfähig, dann ist man im Zuge dessen nicht selten auch automatisch arbeitsunfähig und muss sich auf einen zermürbenden Kampf mit der Versicherung einstellen. Jeder, der eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat und nach jahrelangen Beitragszahlungen im Versicherungsfall auch seine Berufsunfähigkeitsrente in Anspruch nehmen möchte, ist erst einmal vor den Kopf gestoßen, wenn eine Ablehnung folgt. Dann ist es gut, wenn man einen erfahrenen Anwalt für Berufsunfähigkeit aus Hamburg an seiner Seite hat, der genau weiß, worauf es ankommt, damit man als Versicherter doch noch zu seinem Recht kommt.

Suche nach einem Anwalt zum Thema Berufsunfähigkeit in Hamburg (Screenshot Google Maps Suche nach "Rechtsanwalt Berufsunfähigkeitsversicherung Hamburg" am 10.06.2022)
Suche nach einem Anwalt zum Thema Berufsunfähigkeit in Hamburg – man findet viele Kanzleien und einzelne Fachanwälte, aber wer hat wirklich Erfahrung und Expertise für BU-Streitigkeiten mit dem Versicherer?! (Screenshot Google Maps Suche nach „Rechtsanwalt Berufsunfähigkeitsversicherung Hamburg“ am 10.06.2022)

Wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht zahlt – diese Gründe gibt es dafür

Wer über viele Jahre hinweg teure Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, erwartet im Falle eines Falles natürlich auch, dass man als berufsunfähiger Versicherter auch eine entsprechende Rente ausbezahlt erhält. Ist das aber nicht der Fall, ist das Entsetzen erst einmal groß. Tatsächlich ist eine Ablehnung aber gar nicht einmal so abwegig: Schätzungsweise sind es rund 30 % aller Fälle, die abgelehnt werden (vgl. Berufsunfähigkeit zahlt nicht). Deshalb ist es auch so wichtig, genau zu wissen, wann eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt und wann nicht – so kann man seine Ansprüche im Notfall mit einem Fachanwalt für Berufsunfähigkeit aus Hamburg durchsetzen.

Grundsätzlich gilt: Wenn der behandelnde Arzt seinem Patienten bestätigt hat, dass er nicht mehr zu 50 % die Tätigkeiten seines bisherigen Berufs ausüben kann, so gilt er als berufsunfähig – und hat damit gute Chancen, eine entsprechende Berufsunfähigkeitsrente von seiner Versicherung zu erhalten.

Häufig lehnen Versicherer eine Rente aufgrund Berufsunfähigkeit ab und begründen dies damit, dass der Versicherte überhaupt nicht berufsunfähig sei. Mitunter wird sogar ein ärztlicher Gutachter von der Versicherung beauftragt, welcher den Anteil der Berufsunfähigkeit selbst ermitteln soll. Dass es sich dabei natürlich um einen Gutachter handelt, der eher zugunsten der Versicherung entscheiden wird, versteht sich von selbst – und genau deshalb sind Versicherte oft auf einen Anwalt angewiesen, der sich mit der Thematik auskennt und helfen kann. Ein Fachanwalt für Berufsunfähigkeit kennt sowohl mögliche Fallstricke als auch die Tricks von Versicherern und verfügt über die notwendige Erfahrung, die es ihm ermöglicht, die Ansprüche seines Mandaten gegenüber der Versicherung durchzusetzen (vgl. auch: Rechtsanwalt für Berufsunfähigkeit Düsseldorf, Anwalt Berufsunfähigkeit München).

Besonders schwierig ist der Nachweis einer Berufsunfähigkeit von 50 % oder mehr, wenn es sich nicht um eine deutlich sicherbare körperliche Einschränkung – wie zum Beispiel nach einem Unfall mit Lähmung – handelt, sondern um ein seelisches Leiden. Depressionen oder ähnliche Erkrankungen gelten genauso als Gründe für eine mögliche Berufsunfähigkeit, sie sind allerdings deutlich schwerer nachzuweisen und werden daher natürlich auch öfter von Versicherungsgesellschaften angezweifelt. Experten empfehlen aus diesem Grund, direkt mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, damit bei späteren Streitigkeiten keine teuren Rechtsanwaltskosten auf einen warten.

Streitigkeiten mit der Versicherung bei Berufsunfähigkeit: So wehren sich Versicherte mit einem Rechtsanwalt richtig gegen eine Ablehnung

Wer als Versicherter einen Antrag für die Berufsunfähigkeitsrente stellt, muss damit rechnen, dass der Versicherer einen oder mehrere Fragebögen an einen verschickt. Auch die Ärzte des Patienten werden kontaktiert – dafür ist es nötig, dass der Versicherte diese von ihrer Schweigepflicht entbindet. So erhält die Versicherung Einblick in die Krankenakte. Entdeckt nun ein Sachbearbeiter der Versicherung, dass man beispielsweise eine Vorerkrankung verschwiegen hat, welche eine spätere Berufsunfähigkeit zur Folge hatte, so gefährdet man seinen Versicherungsschutz und muss damit rechnen, abgelehnt zu werden. In diesem Fall ist man als Versicherter allerdings selbst dafür verantwortlich, bereits beim Vertragsabschluss zu Beginn entsprechende Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten.

Wer allerdings zu Unrecht von der Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt wurde und keine Rente erhalten soll, sollte sich umgehend dagegen wehren und die Entscheidung anfechten – am besten mit der Unterstützung von einem Fachanwalt für Berufsunfähigkeit in Hamburg. In keinem Fall sollte man sich damit zufrieden geben, wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung die Berufsunfähigkeit anzweifelt, obgleich sie entsprechende ärztliche Nachweise dafür vorliegen hat. Hier kann ein Berufsunfähigkeits-Fachanwalt im äußersten Fall sogar eine Einklagung der Rente veranlassen.

Der Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeitsrente und einer Erwerbsminderungsrente

Bei der Berufsunfähigkeitsrente und bei der Erwerbsminderungsrente handelt es sich um zwei verschiedene Dinge: Die Berufsunfähigkeit ist gegeben, wenn der Versicherte seinem bisherigen Beruf nicht mehr nachgehen kann. Erwerbsunfähig ist er allerdings erst dann, wenn er überhaupt keine Arbeit mehr ausüben kann.

Auch, wenn man sich als Versicherter privat nicht um eine Vorsorge bemüht hat, kann es im Versicherungsfall durchaus Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente geben. Diese wird für gewöhnlich von der Deutschen Rentenversicherung ausbezahlt. Allerdings gelten hierfür deutlich höhere Anforderungen als bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Zu den Voraussetzungen gilt unter anderem, dass der Arbeitnehmer nicht mehr als drei Stunden pro Tag arbeiten kann – hierbei spielt es auch keine Rolle, wie leicht die Arbeit ist. Es kommt auch nicht darauf an, was er zuvor gearbeitet hat. Allerdings ist die Erwerbsminderungsrente normalerweise so gering, dass man seinen Lebensunterhalt allein davon nicht bestreiten kann. Deshalb ist es wichtig, eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, um für den Ernstfall abgesichert zu sein.

Damit diese greifen kann, müssen jedoch auch einige Voraussetzungen erfüllt sein: So muss beispielsweise gegeben sein, dass der Versicherte seiner bisherigen Arbeit – oder einer vergleichbaren Tätigkeit – nur noch zu 50 % oder weniger des bisherigen Pensums nachgehen kann oder er nicht für mehr als vier Stunden pro Tag arbeiten kann. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so hat er Anspruch auf eine Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente.

Fachanwälte für Berufsunfähigkeit bearbeiten häufig Fälle, in denen es um Streitigkeiten im Rahmen von Nachprüfungsverfahren geht. Oft prüfen Versicherte alle zwei bis drei Jahre nach, ob der Versicherte noch immer berufsunfähig ist und weiterhin Anspruch auf die Berufsunfähigkeitsrente hat. Stellt ein Gutachter, der von der Versicherung entsendet wird, dies fest, kann es zu einem Leistungsverlust kommen. Deshalb ist es wichtig, sich über den gesamten Zeitraum hinweg von einem Anwalt unterstützen zu lassen, der die Interessen des Versicherten bei Streitigkeiten mit der Versicherung vertritt.

Suchen Sie nicht irgendeinen Rechtsanwalt zum Thema Berufsunfähigkeit in Hamburg - nutzen Sie Empfehlung ausgewiesener Experten von der Deutschen Schadenshilfe (Screenshot Google Suche nach -- Anwalt Berufsunfähigkeitsversicherung Hamburg -- am 10.06.2022)
Suchen Sie nicht irgendeinen Rechtsanwalt zum Thema Berufsunfähigkeit in Hamburg – nutzen Sie Empfehlung ausgewiesener Experten von der Deutschen Schadenshilfe (Screenshot Google Suche nach „Anwalt Berufsunfähigkeitsversicherung Hamburg“ — am 10.06.2022)

Wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht zahlt – diese Tipps sind wichtig

Leider zeigt sich nach der Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente häufig, dass Versicherungen keine Auszahlung der BU-Rente vornehmen möchten. In keinem Fall sollte man als Versicherter eine erstmalige Ablehnung akzeptieren, sondern sich schnellstmöglich dagegen wehren. Langwierige Telefonate und endlose Diskussionen mit dem Versicherer helfen dabei selten weiter – effizienter und schneller geht es dagegen mit der Unterstützung eines Anwalts für Berufsunfähigkeit in Hamburg, der genau weiß, worauf es ankommt. Dieser sollte seinen Mandaten bereits bei der Beantragung der Berufsunfähigkeitsrente zur Seite stehen, damit er keine Fehler macht.

Begründet wird eine Ablehnung seitens der Berufsunfähigkeitsversicherung mitunter dadurch, dass die Berufsunfähigkeit des Versicherten weniger als die erforderlichen 50 % betragen würde. Insbesondere bei psychischen Erkrankungen urteilen die Versicherungen hier sehr kritisch und beauftragen selbst medizinische Gutachter, welche das Gegenteil beweisen sollen. Ein Fachanwalt für Berufsunfähigkeit kennt diese Fallstricke sehr genau und weiß, wie dagegen vorzugehen ist. Er kann die Versicherung mit einer gesetzten Frist dazu auffordern, die Leistung an den Versicherten auszubezahlen. Geschieht dies nicht, kann er in der letzten Instanz sogar Klage einreichen, was mit hohen Kosten für den Versicherer verbunden ist. Meist erfolgt die Auszahlung der BU-Rente dann relativ schnell. Für Laien ist es natürlich oft nicht einfach, ihre Ansprüche gegenüber der Versicherung durchzusetzen. Um sich viel unnötigen Zeitaufwand und Ärger zu sparen, ist es daher besser, sich direkt Unterstützung von einem Anwalt für Berufsunfähigkeit in Hamburg einzuholen. Dieser kann die Kommunikation mit der Versicherung übernehmen und für die Auszahlung der Rente sorgen.

Wir vermitteln Ihnen den richtigen Experten: Finden Sie den passenden Anwalt für Berufsunfähigkeit in Hamburg

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Jens Hoffmann
Leiter Sachschaden

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