Mittel gegen Schimmel an der Wand: Was hilft? Wer hilft?

Zeigen sich ganz unerwartet schwarze oder grüne Flecken an der Wand, so sind die meisten Menschen erst einmal erschrocken. Wichtig ist allerdings, möglichst schnell zu handeln, denn Schimmel sollte zeitnah entfernt werden. Doch wie geht man dabei am besten vor? Wir stellen Mittel gegen Schimmel an der Wand vor und zeigen Ihnen, wie Sie das Problem dauerhaft loswerden.

Denn klar ist auch: Größere Schimmelprobleme bekommen Sie mit einem „Schimmelspray“ aus der Drogerie oder dem Supermarkt nicht gelöst. Statt kurzfristiger „Oberflächenkosmetik“ muss dann von Experten die Ursache gefunden und behoben werden.

Gut zu wissen: Wir vermitteln Ihnen gern Sachverständige und Sanierungsprofis aus dem Experten-Netzwerk der Deutschen Schadenshilfe. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Fachexperte Jens Hoffmann |
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Inhaltsverzeichnis

Mittel gegen Schimmel an der Wand finden: Welche möglichen Ursachen gibt es?

Es gibt viele Ursachen, welche für die Entstehung und Ausbreitung von Schimmelpilzen verantwortlich sind. Dazu gehören unter anderem falsches Heizen und Lüften, mangelnde Abstände zwischen Wänden und Möbeln oder auch eine falsche Isolierung oder andere bauliche Gründe. Um zu vermeiden, dass das Schimmelproblem immer wieder kommt, ist es nicht nur erforderlich, diesen möglichst gründlich zu beseitigen, sondern auch dessen Ursache zu finden – und dauerhaft zu bekämpfen. Dies ist für Laien allerdings oft sehr schwierig, weswegen ein Profi für Schimmelbekämpfung in jedem Fall hinzugezogen werden sollte.

Bei der Wahl eines Experten kommt es vor allem auf Seriosität an. Darüber hinaus spielt natürlich auch die Übernahme der Kosten eine tragende Rolle. Sofern die Entwicklung von Schimmel auf bauliche Mängel zurückzuführen ist, ist der Vermieter in der Pflicht, die Kosten für die Entfernung sowie auch für einen etwaigen Gutachter zu tragen. Handelt es sich um ein neugebautes Eigenheim, das von Schimmelpilzen befallen ist, lassen sich unter Umständen auch die Mängel auf bauliche Fehler zurückführen, so dass das Bauunternehmen dafür in die Pflicht genommen werden kann.

Mittel gegen Schimmel an der Wand - Hilft das?! (© sima / stock.adobe.com)
Mittel gegen Schimmel an der Wand – Hilft das?! (© sima / stock.adobe.com)

Schimmelpilze im Haus: Wie gesundheitsschädlich sind sie wirklich?

Inzwischen gibt es zahlreiche Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen, die vor allem die Atemwege schädigen können. Sporen von Schimmelpilzen sowie auch deren Stoffwechselprodukte können – sofern sie über die Luft eingeatmet werden, reizende und allergische Reaktionen mit sich bringen. Bis jetzt kann jedoch noch nicht ermittelt werden, ab welcher Menge an Schimmelpilzen in der Raumluft gesundheitliche Folgen zu erwarten sind. Bislang gibt es keine bestimmten Grenzwerte für Schimmelpilze, weswegen es umso wichtiger ist, entsprechend vorzusorgen. Schimmel in Innenräumen stellt vor allem ein hygienisches Problem dar und muss entfernt werden, ehe es zu gesundheitlichen Beschwerden kommt.

Wer unter entsprechenden Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder plötzlichen, dauerhaften Erkrankungen der Atemwege leidet, sollte für eine erste Untersuchung seinen Hausarzt aufsuchen. Dieser kann einen gegebenenfalls zu Experten schicken, um die Symptome weiterführend abklären zu lassen.

Ist ein Mittel gegen Schimmel an der Wand überhaupt notwendig?

Wer Schimmel an den Wänden seiner Wohnung oder seines Hauses entdeckt, sollte in keinem Fall zögern, sondern umgehend handeln und dafür sorgen, dass der Pilz restlos beseitigt wird – denn Schimmelbefall in der Wohnung ist immer eine Gefahr für die Gesundheit sowie auch für die Bausubstanz. Doch welches Mittel gegen Schimmel an der Wand ist das richtige?

Weil die Schimmelsporen sowie ihre Stoffwechselprodukte schädlich für unsere Gesundheit sein können, Schimmelentferner jedoch auch für den Menschen Risiken mit sich bringen, muss besonders sorgfältig abgewogen werden, wie man richtig vorgeht.

Handelt es sich um einen noch recht frischen Befall, dann sind chemische Schimmelentferner sowie auch Wasserstoffperoxid oder Alkohol eine mögliche Lösung gegen das Problem. Dann genügt nämlich in der Regel ein oberflächliches Entfernen mit klassischen Anti-Schimmel-Produkten aus dem Fachhandel oder dem Baumarkt. Es gibt viele Schimmelentferner, die eine schnelle Wirkung mit sich bringen und auf Basis von Chlorwirkstoffen funktionieren. Diese können die Sporen innerhalb weniger Sekunden vollständig zerstören und die Gefahr dauerhaft bannen. Dennoch: Zwar sind diese chemischen Mittel sehr wirksam, allerdings bringen sie eine nicht zu unterschätzende gesundheitliche Gefahr mit sich und nicht immer eine gute Wahl respektive ausreichende Lösung. Siehe auch: Schimmelpilz bekämpfen.

Als relativ ungefährlich gelten alkoholhaltige Reinigungsmittel sowie auch Schimmelentferner mit 80 % Ethanol. Wichtig: Diese sollten ausschließlich in gut belüfteten Räumen angewandt werden, da sie giftige Dämpfe in die Raumluft abgeben. Eine andere Lösung ist eine fünfprozentige Soda-Lösung, die in der Apotheke erhältlich ist. Mit diesen einfachen Mitteln kann der Schimmel normalerweise relativ schnell entfernt werden.

Lässt sich eine fortschreitende Bildung von Schimmel aber zunächst nicht so leicht verhindern, dann macht es mehr Sinn, einen chemischen Schimmelentferner zu verwenden. Wichtig: Gehen Sie dabei unbedingt gemäß der Gebrauchsanleitung vor – ansonsten setzt man sich der gesundheitsgefährdenden Gefahr der Schimmelsporen aus. Dieses Risiko sollte natürlich nicht eingegangen werden.

Wenn es sich nun aber um einen älteren Schimmelbefall handelt, dann sind die Pilze normalerweise schon in den Tapeten, Anstrichen und vielleicht sogar schon in den Putz eingedrungen. In so einem Fall lässt sich mit einer oberflächlichen Behandlung des Schimmels kaum noch etwas erreichen. Dann wendet man sich am besten direkt an einen Experten: Eine Schimmelentfernung Firma weiß genau, wie die befallenen Materialien am schnellsten beseitigt und ausgetauscht werden. Und vermeintlich gute Hausmittel wie Essig / Essigessenz können an manchen Stellen eher kontraproduktiv sein. Auch wenn viele Verbraucher der Schimmelbildung gern mit Hausmitteln entgegentreten wollen, und hochprozentiger Reinigungs-Alkohol / Brennspiritus in vielen Haushalten vorhanden ist: Man muss schon wissen, an welchen Stellen und Oberflächen die Anwendung überhaupt Sinn macht. Das Entfernen von Tapeten ist etwas anderes als die Beseitigung im Badezimmer in Duschen, an Fugen (Fliesenfugen vs. Silikonfugen). – Zu den besten Tipps und Mitteln gehört daher (leider doch): Beauftragen Sie einen Profi!

Wie geht es nach dem Schimmel in der Wohnung entfernen weiter?

Das alleinige Entfernen von Schimmelpilzen genügt normalerweise bei einem größeren Befall nicht. Die Gründe für die Bildung von Schimmelpilzen müssen gefunden und behoben werden – ansonsten kehrt der Pilz immer wieder zurück. Eine typische Ursache für den Schimmelbefall in der Wohnung sowie an den Wänden sind eine mangelnde Abdichtung des Mauerwerks (Kellerabdichtung außen, siehe auch Abdichtung Hauswand), eine erhöhte Produktion von Feuchtigkeit in den Innenräumen – wie beispielsweise durch feuchte Wäsche oder Dämpfe nach dem Kochen oder Duschen – sowie auch eine falsche Lüftung oder falsches Heizen.

Verschimmelte Wand und Tapete - was kann ich tun?! (© stock.adobe.com)
Verschimmelte Wand und Tapete – was kann ich tun?! (© stock.adobe.com)

Schimmel vom Experten untersuchen lassen: Das beste Mittel gegen Schimmel an der Wand

Seriöse Anbieter, die Schimmel behandeln und zuverlässig entfernen, werden ihre Kunden normalerweise im Vorfeld eingehend über den Ablauf der Analyse aufklären (vgl. Schimmelberatung). Der erste Schritt ist, die Ursache für die Schimmelpilze zu finden. Ebenfalls muss die Art des Schimmels festgestellt werden (siehe Schimmelarten), wofür unter Umständen auch Proben aus dem Mauerwerk entnommen werden. Anschließend kann der Fachmann den Arbeitsaufwand beurteilen sowie geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung von Schimmel vorschlagen. Ein seriöser Anbieter arbeitet für gewöhnlich mit hochmoderner Messtechnik. Auch ein Sachverständiger, der vom TÜV zertifiziert und/oder von der Deutschen Schadenshilfe vermittelt wird, kann eine große Hilfe dabei sein.

Schimmel entfernen: Mit welchen Kosten gerechnet werden muss

Grundsätzlich ist es relativ schwer, eine pauschale Angabe hinsichtlich der Kosten für eine Schimmelentfernung zu machen. Denn die Preise hängen stets von unterschiedlichen Faktoren ab (vgl. Schimmelpilzsanierung Kosten und Schimmelwand sanieren). Das Ausmaß des Befalls bestimmt, welche Maßnahmen zur Sanierung notwendig sind, zudem kann die Ursache natürlich auch nicht zu unterschätzende Folgekosten mit sich bringen.

Sofern der Schimmelbefall allerdings nur durch ein falsches Lüften zustande gekommen ist, genügt es oft, ihn ein einziges Mal gründlich zu entfernen. Handelt es sich jedoch um bauliche Ursachen, dann sind auch bauliche Anpassungen oder Umbauten erforderlich, um zu verhindern, dass der Pilz nach seiner Beseitigung wieder zurückkehrt. Aus diesem Grund ist es auch kaum möglich, genaue Angaben zu den Kosten zu machen.

Trotzdem gibt es einige Werte, an denen man sich gut orientieren kann. So muss für eine professionelle Schimmelentfernung mit Kosten von rund 1.000 Euro und mehr gerechnet werden. Teurer wird es natürlich dann, wenn der Aufwand entsprechend größer ist. Die Gründe für die entstandene Feuchtigkeit müssen in jedem Fall vollständig beseitigt werden. Nicht selten erfordert dies diverse Baumaßnahmen (siehe auch Bausanierung Kosten, Grundsanierung).

Eine Trockenlegung des Mauerwerks ist dann nötig, wenn der Grund für den Schimmelbefall sich dort befindet. Weiterhin kann es nötig sein, das gesamte Haus umfassend zu desinfizieren, damit der Bereich nach der Beseitigung des Schimmels wieder bewohnbar ist.

Allgemein gilt: Ist der Schimmelbefall größer als 0,5 Quadratmeter, dann lohnt es sich, sich an einen Experten zu wenden, der ein professionelles Gutachten erstellt. Mit diesem ist es auch möglich, verdeckte Stellen des Befalls ausfindig zu machen. Die Kosten hierfür liegen meist zwischen 300 und 1.100 Euro; siehe Schimmel Fachmann Kosten.

Bei solchem Schimmelbefall helfen gängige Mittel gegen Schimmel an der Wand nicht mehr, die man im Supermarkt bekommt... (© cegli / stock.adobe.com)
Bei solchem Schimmelbefall helfen gängige Mittel gegen Schimmel an der Wand nicht mehr, die man im Supermarkt bekommt… (© cegli / stock.adobe.com)

Wer trägt die Kosten in einer Mietwohnung?

Lebt man in einem Eigenheim, ist man natürlich selbst für die Kosten verantwortlich, wenn es um die Beseitigung von Schimmelpilzen geht. Doch wie verhält sich dies in einer Mietwohnung? Allgemein gilt hier das Prinzip des Verursachers: Derjenige, der für die Schimmelentwicklung verantwortlich ist, muss auch die Sanierungskosten übernehmen. Mieter könnten zum Beispiel für Schimmelschäden haftbar gemacht werden, wenn der Vermieter nachweisen kann, dass der Schimmel durch falsches Heiz- oder Lüftungsverhalten in der Wohnung oder auch durch das Trocknen feuchter Wäsche in der Wohnung zustande gekommen ist. In der Praxis gestaltet sich das allerdings eher schwierig.

Der Vermieter muss die Kosten für die Schimmelbekämpfung in der Wohnung tragen, wenn diese vom Mieter auch nicht selbst durchgeführt werden kann. Das betrifft zum Beispiel einen Schimmelbefall durch bauliche Mängel, durch eine fehlerhafte Dacheindeckung oder durch Schäden an der Fassade. Auch schlecht sanierte Wasserschäden können ein Faktor sein.

Wichtig: Wenn der Vermieter für den Schimmelbefall in die Pflicht genommen werden kann, ist der Mieter unter Umständen sogar dazu berechtigt, die Miete zu mindern. Denn ein Befall mit Schimmelpilzen stellt aus rechtlicher Sicht einen Mangel dar, der ein gewisses Gesundheitsrisiko mit sich bringt.

Können sich Mieter und Vermieter nicht über die Ursache des Befalls einigen, kann ein unabhängiger Gutachter vor Ort prüfen (siehe Gutachter > Schimmel), wodurch der Pilz tatsächlich entstanden ist. Der Sachverständige erörtert die Gründe und klärt somit eindeutig, wer die Kosten für den Schimmelbefall zu tragen hat.

Schimmelbefall in der Wohnung vorbeugen

Damit es gar nicht erst nötig wird, Schimmel am Fenster entfernen oder anderweitig Schimmel behandeln zu müssen, gibt es verschiedene präventive Maßnahmen, die einen Befall von vorneherein verhindern. Diese Maßnahmen können auch nach einer bereits durchgeführten Sanierung von Schimmelflecken durchgeführt werden, damit es nicht zu einem erneuten Befall kommt.

Dazu gehört beispielsweise das regelmäßige Überprüfen der Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen. Idealerweise beträgt diese zwischen 40 und 60 % aber keinesfalls mehr. In den Wintermonaten ist die Luftfeuchtigkeit durch das Heizen tendenziell eher niedriger. Herrscht in den Wohnräumen dauerhaft eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die über einem Wert von 70% liegt, so stellt diese einen optimalen Nährboden für die Entwicklung von Schimmelpilzen dar. Deshalb empfiehlt es sich, die Luftfeuchtigkeit immer wieder mit einem Hygrometer zu überprüfen und entsprechend zu reagieren.

Insbesondere in der kalten Jahreszeit ist das richtige Heizen in Haus und Wohnung von großer Bedeutung. Als ideal gilt eine Raumtemperatur von 20 °C in jenen Räumen, in denen man sich aktiv aufhält. Das können beispielsweise das Wohn- oder Esszimmer, aber auch ein Kinderzimmer sein. In anderen Räumen genügt das Heizen auf bis zu 18 °C, wie beispielsweise im Schlafzimmer.

Beim richtigen Heizverhalten sollten in jedem Fall unerwünschte Wärmebrücken vermieden werden. Hierbei handelt es sich um Bereiche, in denen die Wärme sich deutlich schneller verflüchtigt als in anderen Arealen der Wohnung – wie zum Beispiel in Ecken von Fassadenwänden, an Fenstern oder auch am Balkon. Wenn sich durch das Heizen Kondenswasser entwickelt, ist dies ebenfalls ein potenzieller Faktor für die Entwicklung von Schimmel. Deshalb sollten Türen zu Räumen, die unterschiedlich beheizt werden, als vorsorgliches Mittel gegen Schimmel an der Wand möglichst geschlossen bleiben.

Auch das richtige Lüftungsverhalten zählt zur Überprüfung der Luftfeuchtigkeit – denn nur auf diese Weise kann überschüssige Feuchtigkeit aus der Wohnung entweichen. Aus diesem Grund sollte ein Fenster grundsätzlich nicht den ganzen Tag über in Kippstellung verbleiben – besser ist es, mehrfach pro Tag für zehn Minuten stoßzulüften. Das bedeutet: Öffnen Sie Fenster und Türen im Raum komplett, um einen vollständigen Luftaustausch zu ermöglichen. Insbesondere in der Küche, im Bad oder auch im Schlafzimmer ist dies sehr wichtig. Trocknen Sie Wäsche zudem nicht in Räumen, die sich schlecht belüften lassen oder die ohnehin eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Besser ist es, sie im Wohnzimmer aufzustellen, wo regelmäßig Fenster oder Balkontüren geöffnet werden können. Dort, wo das Lüften nicht möglich ist, können Sie einen Luftentfeuchter nutzen, um für ein besseres Klima zu sorgen. Dies empfiehlt sich beispielsweise für ein Badezimmer ohne Fenster, in dem es keine oder nur eine nicht ausreichend arbeitende Lüftungsanlage gibt. Siehe auch: Was tun gegen Schimmel an der Wand?

Falls möglich, sollten größere Möbelstücke nicht direkt vor eine kalte Außenwand platziert werden. Halten Sie idealerweise einen Abstand von 5 bis 10 cm ein, damit die Luft dahinter besser zirkulieren kann und sich kein Schimmelrisiko entwickelt. Wände, die ein höheres Risiko für Schimmel aufweisen, können auch mit einem Anti-Schimmel-Produkt behandelt werden. Auch Anti-Schimmel-Farbe ist für einige Wohnräume eine sinnvolle Lösung, um einen Befall zu vermeiden, so dass man sich später gar nicht erst um Hausmittel, Essig, Wasserstoffperoxid, Alkohol, Chlor und Co zur Schimmelbeseitigung sorgen muss. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, sich an einen Experten zu wenden, der vor Ort eine professionelle Schimmelberatung durchführt, Risiken überprüfen kann und hilfreiche Tipps verrät, damit es gar nicht erst zu einem Befall kommt.

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Jens Hoffmann
Leiter Sachschaden

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