Trocknungsgerät nach Wasserschaden: Wie lange, und was ist mit dem Stromverbrauch / Stromkosten?2021-09-14T15:59:26+02:00
  • Wasserschaden, Bautrockner, Trocknung, Stromverbrauch | Trocknungsgerät nach Wasserschaden: Wie lange, und was ist mit den Stromkosten? (© Gundolf Renze / stock.adobe.com)
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Trocknungsgerät nach Wasserschaden: Wie lange muss es laufen? Und was ist mit dem Stromverbrauch / Stromkosten?

Die Folgen eines Wasserschadens können gravierende Ausmaße annehmen. Um diese dennoch im Zaum zu halten, ist es wichtig, möglichst schnell zu handeln und sich vor allem um eine zeitnahe Trocknung zu bemühen. Denn: Je länger eine Trocknung in Anspruch nimmt, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit weiterer Folgeschäden des Wasserschadens. Doch die Geschwindigkeit einer Trocknung hängt einerseits vom entsprechenden Trocknungsgerät und seiner Entfeuchtungsleistung ab, andererseits auch vom Ort, an dem die Geräte aufgestellt werden.

Bevor Sie an der nächsten Stelle ein Trocknungsgerät mieten (oder gar kaufen) gehen, sollten Sie diesen Artikel lesen. Und Sie sollten wissen: die Deutsche Schadenshilfe ist für Sie da, wenn es um Wasserschäden und die professionelle Trocknung nach einem Wasserschaden geht. Wir können Ihnen einerseits Kontakt zu entsprechenden Sanierungsdienstleistern vermitteln, welche über die nötige professionelle Ausrüstung (Bautrockner, Luftentfeuchter etc.) verfügen. Auf der anderen Seite vereint die Deutsche Schadenshilfe in ihrem Experten-Netzwerk auch Sachverständige (Gutachter) sowie Fachanwälte für Versicherungsrecht, die bei der erfolgreichen Regulierung der Schäden über die entsprechenden Versicherungen mit Nachdruck helfen – auch in schwierigen Fällen. Denn eines ist klar: Die Stromkosten durch den Stromverbrauch solcher Trocknungsgeräte sind enorm. Besser, wenn dieser Stromverbrauch auch vollständig von der Versicherung übernommen wird… – Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, wenn Sie von einem entsprechenden Wasserschaden betroffen sind!

Der Wasserschaden muss weg – ein Trocknungsgerät her?!

Bevor aus einem Wasserschaden durch Schimmelbildung im Haus bzw. der Wohnung auch noch ein Schimmel- und damit Gesundheitsproblem entsteht, sollen nasse Wände, Estrich-Böden, und Decken natürlich so schnell wie möglich entfeuchtet, sprich getrocknet werden.

Eine grundsätzliche Voraussetzung für eine schnelle Trocknung ist zunächst, dass der Trockner (Bautrockner, Luftentfeuchter) eine entsprechend hohe Leistung mit sich bringt – sprich, den Raum so schnell wie möglich entfeuchtet und wieder trocknet. Dabei spielt vor allem die Dimension eine große Rolle, denn sie muss auf den Raum angepasst sein. Ein zu kleines Gerät (mit zu geringer Entfeuchtungsleistung) zieht die Trocknungszeit nur unnötig in die Länge. Ein zu kräftiger Trockner kann die Trocknung ebenfalls verlangsamen, sie aber keinesfalls beschleunigen. Der Grund hierfür ist der Transportweg des Wassers. Innerhalb des Mauerwerks wandert das Wasser am schnellsten nach außen, wenn es in seiner flüssigen Form in den Materialkapillaren lagert. Durch diese Kapillaren kann das Wasser bis zur Oberfläche der Wand gelangen und letzten Endes verdunsten. Installiert man nun ein überdimensioniertes Trocknungsgerät, so nimmt es von der Wandoberfläche eine größere Wassermenge auf, als innerhalb der Wand nachströmt. Das Ergebnis wäre, dass das Wasser nicht mehr an der Oberfläche verdunstet, sondern schon tiefer im Inneren der Wand und in Form von Dampf nach außen getragen werden. Und dies dauert nun einmal viel Länger als der Transport von flüssigem Wasser.

So wichtig ist der Standort der Trocknungsgeräte nach einem Wasserschaden

Eine enorm wichtige Voraussetzung für eine schnelle Trocknung der vorhandenen Feuchtigkeit mit einem Bautrockner und/oder Luftentfeuchter ist durch den Standort eines Trocknungsgeräts begründet (vgl. Luftentfeuchter nach Wasserschaden). Hier kann zwischen zwei Arten unterschieden werden. Im besten Fall steht für jeden Raum ein Adsorptions- oder Kondenstrockner zur Verfügung. Das Gerät wird stets in der Mitte des Raumes platziert und die Trocknung kann beginnen.

Steht aber nicht für jeden Raum der Wohnung ein Gerät zur Verfügung, spielt die Luftzirkulation zwischen den beiden feuchten Räumen eine enorm wichtige Rolle. In Räume, in denen kein Trocknungsgerät installiert werden kann, ist ein Ventilator eine gute Alternative. Dieser sollte so platziert werden, dass er quer durch den Raum Richtung Zimmertür bläst. Sofern nicht ausreichend Ventilatoren zur Verfügung stehen, so empfiehlt es sich, die Geräte in den jeweiligen Räumen alle zwei Tage umzustellen – so werden alle Bereiche in gleichem Maße getrocknet.

Übrigens: Welche Geräte in welchem Umfang sinnvoll sind, hängt vom konkreten Feuchteschaden / Wasserschaden ab. Gern vermitteln wir Ihnen einen erfahrenen und kompetenten Sachverständigen, der die Lage begutachtet und eine Empfehlung für die konkrete Vorgehensweise geben kann.

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Warum es bei der Trocknung auch auf die richtige Raumtemperatur ankommt

Den größten Erfolg bei der Trocknung in der Wohnung kann man erzielen, wenn sich die Zimmertemperatur auf einem Niveau zwischen 15 und 25 °C bewegt. Hierbei gilt: Je höher die Temperatur der Luft ist, desto aufnahmefähiger ist sie für Wasser. Ist es also in den feucht gewordenen Räumen zu kalt, dann kann die Beheizung dieser Räume die Trocknung nachhaltig beschleunigen. Bei Temperaturen unterhalb 15 °C können Kondenstrockner zudem nicht mehr ihre volle Leistung erbringen. Im schlimmsten Fall kann es dann sogar passieren, dass sich innerhalb des Geräts Eiskristalle entwickeln und der Trockner immer wieder in eine Art Abtaumodus wechselt – dies verlangsamt den Trocknungsprozess deutlich.

Wie viel Zeit nimmt eine Trocknung mit einem Trocknungsgerät in Anspruch und worauf gilt es dabei zu achten?

Ein Wasserschaden kann unterschiedlich starke Ausmaße annehmen – und unter Umständen sehr viel Arbeit für Wochen und Monate nach sich ziehen. Wasserschadensanierung ist eine komplexe Aufgabe! – Wie schnell eine Trocknung mit einem Trocknungsgerät von statten geht, hängt somit natürlich auch davon ab, wie schlimm das Gebäude durch das Wasser beschädigt worden ist (ob es z.B einen eher kleinen Rohrbruch oder eine vollständige Überschwemmung gab). Grundsätzlich kann aber in den meisten Fällen davon ausgegangen werden, dass eine Trocknung durchschnittlich zwischen drei und vier Wochen lang in Anspruch nimmt, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.

Wie bereits erwähnt, sind die maßgeblichen Hauptfaktoren für die Trocknungsdauer die Dimension des Gerätes, das zum Einsatz kommt, dessen Standort und die Temperatur in den entsprechenden Räumen.

Weiterhin spielt auch der Zustand bzw. die Art der Bausubstanz eine Rolle.

Im richtigen Temperaturbereich heizen – für eine möglichst schnelle Trocknung

Die genannten Temperaturen zwischen 15 und 25 °C sind für eine schnelle und zuverlässige Luftentfeuchtung und Trocknung ideal geeignet. Bei niedrigeren Temperaturen verzögert sich die Trocknung in der Regel deutlich. Dann ist es sinnvoll, zusätzlich elektrische Heizgeräte zur Unterstützung zu installieren, welche den Raum ebenfalls erwärmen (siehe auch Heizgeräte mieten nach Wasserschaden). In einem Einfamilienhaus mit einer Kellerfläche von bis zu 70 °C genügen normalerweise Heizgeräte mit einer Leistung von bis zu 3 kW – und die verbrauchen dann schon stattlich kWh Strom! (Vgl.: Feuchter Keller: Sanierung, Kosten)

Was jedoch nicht eingesetzt werden sollte, sind Gasheizgeräte, welche direkt befeuert werden müssen. Sie erzeugen nämlich während des Verbrennungsvorgangs von 1 kg Propangas rund 1,6 l Wasserdampf im Abgas – das verzögert die Trocknung natürlich deutlich. Wärmere Temperaturen über 25 °C Raumluft sind bei der Trocknung übrigens ebenfalls nicht sinnvoll, weil ein Großteil der Wärme über die Außenfassade verdunstet und man somit unnötig viel heizt. Bei einer zu hohen Raumtemperatur kann es darüber hinaus zu Schäden am Mauerwerk kommen, was unbedingt vermieden werden sollte.

Ein Trocknungsgerät mieten oder kaufen – was ist die bessere Lösung?

Viele Betroffene wenden sich nach einem Wasserschaden an einen Fachbetrieb, um eine Trocknung durchzuführen (siehe Trocknungsfirma, Trocknungsservice, Wasserschaden Trocknung Firma). Wer diese allerdings stattdessen in Eigenregie abwickeln möchte, um Kosten zu sparen, steht zunächst einmal vor einer großen Frage: Soll ein Trocknungsgerät eher gekauft oder nur gemietet werden? In gewissen Fällen könnte es durchaus sinnvoll sein, sich einen Entfeuchter (Raumentfeuchter) zu kaufen, um typische Feuchträume wie den Keller oder die Garage trocken zu halten. Doch das ist natürlich nicht immer der Fall und in manchen Gebäuden auch gar nicht nötig.

Welche Lösung für einen selbst also die beste ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Fest steht, dass es sowohl beim Kaufen als auch beim Mieten Vorteile gibt. Wer sich zum Kauf eines Trocknungsgeräts entscheidet, kann das Entfeuchtungsgerät auch nach der Beseitigung des Wasserschadens noch weiterverwenden – sei es für Kellerräume oder auch für andere Bereiche mit einer hohen Luftfeuchtigkeit.

Andererseits kann auch die temporäre Anmietung eines Trocknungsgeräts für die Raumtrocknung ausreichen, um von einem leistungsstarken Gerät zu profitieren. Dieses kann nach dem Abschluss der Trocknung dann wieder an den jeweiligen Verleiher zurückgegeben werden. Der größte Vorteil dieser Vorgehensweise ist natürlich, dass keine allzu hohen Kosten anfallen. Falls nötig, kann später irgendwann erneut ein Gerät angemietet werden – somit entfällt auch die Lagerung im eigenen Haus. Und ein professioneller Gebäudetrockner ist alles andere als klein und leicht zu verstauen!

Wir empfehlen die Miete eines Geräts bzw. gleich einen professionellen Trocknungsservice zu beauftragen. Gern vermitteln wir Ihnen einen entsprechenden, geprüften Dienstleister.

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Worauf bei der Anmietung eines Trocknungsgeräts außerdem zu achten ist

Trocknungsgerät zur Entfeuchtung eines Raumes nach Wasserschaden - der Stromverbrauch solcher Trocknungsgeräte ist enorm, vor allem wenn man bedenkt, wie lange solch ein Gerät läuft... (© Theodor Negru / stock.adobe.com)

Trocknungsgerät zur Entfeuchtung eines Raumes nach Wasserschaden – der Stromverbrauch solcher Trocknungsgeräte ist enorm, vor allem wenn man bedenkt, wie lange solch ein Gerät läuft… (© Theodor Negru / stock.adobe.com)

In der Regel werden Trocknungsgeräte (Elektroheizer, Adsorptionstrockner, Kondensationstrockner und sonstige Bautrocknungsgeräte) pro Tag berechnet, wenn es um die Anmietung geht. Wichtig ist hierbei allerdings nicht nur ein Vergleich verschiedener Anbieter, sondern auch die Berücksichtigung eventueller weiterer Kosten: Oft kommen noch teure Versandkosten hinzu, wenn ein Trocknungsgerät von einer Spedition geliefert werden und dann auch später wieder abgeholt werden muss. Auch behalten Verleiher häufig eine Mietkaution ein, die erst nach der Rückgabe der Mietgeräte wieder zurückgezahlt wird.

Wasserschaden im Haus: Wann und was zahlt die Gebäudeversicherung?

Eine Gebäudeversicherung übernimmt anfallende Kosten für die Beseitigung eines Wasserschadens, sofern das Wasser aus Rohren oder Verbindungsschläuchen austritt. Ein Wasserschaden, der aber durch Hochwasser, undichte Regenrinnen oder auch durch Rückstau von Abwasser entsteht, wird in der Regel nicht über die Gebäudeversicherung abgedeckt. Hier kann eine zusätzliche Elementarversicherung die entstandenen Schäden abdecken, sofern diese durch Naturgewalten wie Hochwasser oder auch Starkregen zustande gekommen sind (vgl.: Welche Versicherung zahlt bei Hochwasser?).

Schäden innerhalb der vier Wände (am Inventar), die aufgrund undichter Großgeräte, wie Wasch- oder Spülmaschinen zustande gekommen sind, übernimmt die Hausratversicherung. Dies gilt im Übrigen auch für Schäden durch Sprinkleranlagen.

Ist man nicht nur selbst vom Wasserschaden betroffen, sondern auch der Nachbar, der unter einem selbst wohnt, trägt diese Kosten u.U. die eigene Haftpflichtversicherung. Im umgekehrten Fall – wenn also bei einem selbst Wasser von der Decke tropft und es zu Nässeschäden (siehe Feuchteschaden) kommt, muss u.U. die Haftpflichtversicherung des Nachbarn dafür aufkommen.

Übrigens: Falls Sie Ärger mit der Versicherung haben bzgl. der Schadensregulierung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf; wir können Ihnen bei Bedarf einen entsprechenden Sachverständigen und/oder Fachanwalt für Sachversicherungsrecht vermitteln, um Ihre Ansprüche erfolgreich durchzusetzen.

Fachanwalt für Versicherungsrecht

Lassen Sie sich jetzt durch einen Fachanwalt für Versicherungsrecht beraten und bei der erfolgreichen Schadensabwicklung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen.

Ihr Ansprechpartner für die Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Herr Oliver Wagner.

Herr Wagner unterstützt Versicherungsnehmer und Geschädigte bei der erfolgreichen Schadensabwicklung. Darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des Deutschen Anwaltsvereins.

Schwerpunkte:
– Hausratversicherung
– Wohngebäudeversicherungen

Werdegang:
– Studium der Rechtswissenschaften, Universität Marburg
– 1999 Erstes Juristisches Staatsexamen
– Rechtsanwalt seit 2002
– Fachanwalt für Versicherungsrecht seit 2006

Spezielle Qualifikationen:
– Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des DAV
– Mitglied des deutschen Anwaltvereins

Ihr Ansprechpartner für die rechtliche Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Oliver Wagner.

Telefonnummer: 0211/83834020

E-Mail: oliver.wagner@deutsche-schadenshilfe.de

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine Anfrage. Rechtsanwalt Oliver Wagner meldet sich umgehend bei Ihnen.

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Was sollte bei einem Wasserschaden getan werden?

Im Falle eines Schadens muss so schnell wie möglich die Versicherung in Kenntnis gesetzt werden. Je früher der Wasserschaden der Versicherung gemeldet wird, umso schneller kann diese auch reagieren und Hilfe leisten, damit es nicht zu weiteren Schäden kommt.

Darüber hinaus gilt natürlich auch, dass sämtliche Wasserleitungen und ggf. auch der Haupthahn geschlossen werden müssen (Schadenminderungspflicht). Schäden sollten möglichst mit Fotos oder Videos belegt werden. Ausgetretenes Wasser sollte nur so lange beseitigt werden, sofern es noch im Rahmen der eigenen Möglichkeiten liegt – ansonsten helfen die Feuerwehr oder auch der Wassernotdienst.

Noch einmal: Mit einem (größeren) Wasserschaden ist nicht zu spaßen! Sie wollen den Schaden einerseits professionell und zuverlässig beseitigt haben, um keine Folgeschäden à la Schimmel und damit verbundene Gesundheitsprobleme zu bekommen. Gleichzeitig wollen Sie natürlich, dass die damit verbundenen Schadenbeseitigungs- / Sanierungskosten im höchstmöglichen Umfang von Versicherungen übernommen werden (Gutachten, Beratung, Geräte und vor allen Dingen auch die Stromkosten durch den massiven Stromverbrauch solcher Geräte!). – Um beides  sicherzustellen (Schadensanierung/-beseitigung und Kostenübernahme/Bezahlung), sollten Sie auf Profis setzen, die hundertfache Erfahrung mit der Abwicklung von Wasserschäden haben. – Dafür gibt es die Deutsche Schadenshilfe; nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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