Feuchter Keller: Ursachen, Gutachter, Sanierung, Kosten2021-09-14T14:26:38+02:00
  • Feuchter Keller | Ursachen, Gutachter, Sanierung, Kosten (© Robert Kneschke / stock.adobe.com)

Feuchter Keller: Ursachen, Gutachter, Sanierung, Kosten

Feuchte Wände im Keller führen zu allerlei Problemen. Vor allem Hausbesitzer sind mit eindringender Feuchtigkeit im Mauerwerk konfrontiert. Um die Wände trocken zu legen und mit Abdichtungen vor Feuchtigkeitsschäden zu bewahren, kommt es auf die richtige Methode an. „Ist es schlimm wenn ein Keller feucht ist“, fragen sich Hauseigentümer.

Dieser Artikel informiert über die Hintergründe und Optionen bei einer feuchten Kellerwand. Und gut zu wissen: Die Deutsche Schadenshilfe ist spezialisiert auf die Regulierung von Wasserschäden / Feuchteschäden. Mit unserem Experten-Netzwerk aus Sachverständigen / Gutachtern, Fachanwälten für Sachversicherungsrecht sowie Sanierungsdienstleistern können wir Ihnen genau die richtigen und kompetenten Ansprechpartner für Ihren Problemfall vermitteln. Kellertrockenlegung, Kellersanierung, Sachverständige für Wasser- und Gebäudeschäden: Wir haben die besten Experten! – Nehmen Sie noch heute Kontakt auf.

Zuerst die Ursache finden – Und: Wann ist ein Keller überhaupt zu feucht?

Für Feuchtigkeitsprobleme in Kellerräumen kommen mehrere Hintergründe als Auslöser infrage. Was sind die typischen Gründe für einen feuchten Keller? – Das Finden der Ursachen ist ein notwendiger erster Schritt, bevor die Kellerwände getrocknet werden, und damit sie auch trocken bleiben. Die professionelle Ursachenforschung und -behebung verhindert ein neues Entstehen von Feuchteschäden oder Schimmelbildung mit kostenintensiven Wiederholungssanierungen.

Als Gründe für einen feuchten Keller gelten vor allem die folgenden:

  • Kondensation wärmerer Luft an kälteren Wänden durch falsches Lüftverhalten
  • Rohrbruch
  • Fallrohre oder Dachrinnen sind kaputt oder fehlen
  • kein geeignetes System zur Entwässerung
  • Risse im Mauerwerk bzw. in der Bausubstanz

Daraus ergeben sich drei Hauptquellen für Feuchtigkeit im Keller: Grundsätzlich kann Nässe von unten, also vom Erdreich aus, eindringen. Daneben kann sie von oben durch Niederschläge stammen oder durch bauliche Mängel verursacht werden. In jedem dieser Fälle entstehen Schwierigkeiten.

Welche Probleme entstehen bei Feuchtigkeit im Keller?

Das Eindringen von Feuchte ist in Kellerräumen ein häufiges Problem. Nicht immer behandeln Eigentümer diesen Sachverhalt angemessen. Dabei ergeben sich aber etliche weitere Schwierigkeiten, wenn Verantwortliche den Keller nicht trockenlegen. Das gilt umso mehr, je eindeutiger das Untergeschoss zum Wohnraum ausgebaut ist.

Steigt die Feuchtigkeit im Mauerwerk, führt das zu einer zunehmend feuchten Kellerwand. Dann kann Putz abblättern und Schimmel entstehen. Mehr noch: Eindringendes Wasser zieht weitere Probleme nach sich. Dazu zählen vorrangig feuchte Stellen oder verfärbte Wände. Aber auch sog. Salzausblühungen sind bei Nässe problematisch. Dabei sind dies die sichtbaren Veränderungen bei erhöhter Humidität in Kellern.

Zusätzlich können Wasserflecken an Kellerwänden zu erkennen sein. Hierbei drückt sich Wasser für gewöhnlich von innen gegen das Mauerwerk. Dadurch steigt der Druck und das Wasser macht sich als feuchte Stelle bemerkbar. Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach sachverständigen Gutachtern, die das Problem einordnen.

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Maßnahmen: Was tun bei feuchter Kellerwand?

Welche Sanierungsmaßnahmen gibt es, um einen feuchten Keller dauerhaft trocken zu legen? Für Bewohner und Hausbesitzer ist es ratsam, den durchfeuchteten Keller langfristig und nachhaltig zu trocknen. Das vermeidet allerlei Schwierigkeiten, allen voran das Risiko einer angegriffenen Bausubstanz. Ist die bauliche Substanz betroffen, erhöhen sich die Risiken für die Standsicherheit des Hauses. Schlimmstenfalls führt eine unbehandelte Feuchtigkeit im Keller zu statischen Problemen und letztlich zum Einsturz.

Um gegen die Kellerfeuchte etwas zu unternehmen, eignen sich diverse Optionen. Alle diese Möglichkeiten richten sich nach der jeweiligen Ursache. Einen besonderen Stellenwert nehmen Vorsorgemaßnahmen ein. Hierbei geht es darum, die Kellerwände grundlegend vor eindringender Nässe zu schützen. Akute Feuchtigkeitsschäden im Untergeschoss eines Hauses lassen sich im idealen Fall mit professionellen Experten beheben. Schlussendlich kann eine Sanierung nötig sein, um Keller trockenzulegen.

Erste Maßnahmen gegen feuchte Keller: Mögliches Leck bzw. Wasserweg finden

Eine Fachfirma vollzieht im Regelfall zwei wesentliche Schritte zur Problemlösung. Dazu gehört zuerst das Finden des Lecks (siehe Wasserleckortung, Leckageortung Kosten). Kaputte Rohre und eindringender Regen und dergleichen führen zu Undichtigkeiten. Erst wenn diese gefunden sind, lässt sich effektiv gegen die Feuchtigkeit vorgehen (vgl. auch: Feuchtigkeit in der Wand beseitigen).

Sobald die Leckage ausfindig gemacht wurde, kann der nächste Schritt folgen. Üblich ist das Trockenlegen. Dabei kommen hauptsächlich Pumpen und Bautrockner zum Einsatz. Der ganze Prozess der Trocknung kann in schwierigen Fällen, wie z. B. bei Rissen und Hohlräumen, ungefähr 14 Tage dauern. Im Anschluss daran folgt die eigentliche Lösung des Grundproblems. Hierbei haben Eigentümer zwei Möglichkeiten:

  1. Keller von innen sanieren
  2. Keller von außen abdichten

Keller von innen abdichten und sanieren

Die Kellersanierung im Innenbereich basiert auf drei Fundamenten: Abdichtung der Bodenplatte, Vertikal- und Horizontalsperren. Was ist darunter zu verstehen? Welche Verfahren gibt es bei einem feuchten Keller? – Für die Kellerabdichtung von innen stehen hauptsächlich Horizontal- und Vertikalsperren neben dem Abdichten der Bodenplatte zur Verfügung. Jede dieser Optionen lässt sich auf unterschiedliche Art umsetzen. Das zeigen die folgenden Erklärungen.

Die Bodenplatte abzudichten bietet sich bspw. an, wenn weniger Zeit und Geld verfügbar ist. Dabei erfolgt die Abdichtung für gewöhnlich mit Acrylgel („Schleierinjektion“ mithilfe eines Bohrlochrasters). Dieses lässt sich durch größere Bohrlöcher ins Erdreich pumpen. Dadurch lassen sich z. B. Hohlräume oder Risse im Boden zuverlässig und langfristig verschließen.

Acrylgel ist eine Option für den Kellerboden. Die Abdichtung ist ebenso machbar, indem schichtweise aufzutragende Dichtungsschlämme verwendet werden. Nicht zuletzt verschließen Fachkräfte den Boden mit Bitumen. Dieses lässt sich bahnenweise schweißen. In all den Fällen zur Abdichtung der Bodenplatte ist ein Fachmann unerlässlich. Wir vermitteln Ihnen gerne professionelle Dienstleister.

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Vertikalsperren bieten eine ähnliche Schutzoption. Sie bewahren den Keller vor seitlich eindringender Nässe. Dabei nutzen Profis bereits beim Bau eines Hauses Bohrlochraster. Die Wand erhält bei diesem Verfahren eine Füllung mit Harz oder speziellem Gel. Die Materialien verschließen die Poren und Risse zuverlässig, sodass kein Wasser hineingelangt.

Des Weiteren können massiv beeinträchtigte Bestandteile der Mauer ersetzt werden, um die statische Sicherheit zu garantieren. Manchmal enthalten Keller eine sog. Lagerfuge. Dafür eignet sich der Einsatz von Horizontalsperren. Die Fuge füllen Handwerker mit Stahlblech aus, um eindringende Feuchtigkeit fernzuhalten. Alternativ kann ein sog. Bohrkernverfahren nützlich sein. Hierbei kommt Mörtel in die jeweiligen Bohrlöcher.

Keller von außen abdichten

Für die äußere Abdichtung bzw. Sanierung eines Kellers eignen sich ähnliche Methoden. Allen voran sind Wannen oder Dichtschlämme nutzbar. Vertikalsperren kommen auch beim äußeren Abdichten infrage. Hierbei unterscheiden Experten zwischen der braunen und der schwarzen Wanne. Worin liegt der Unterschied?

Eine schwarze Wanne entsteht, indem kompetente Handwerker von außen schichtweise Bitumen verteilen. Das mag nicht jeder Hausbesitzer. Daher lassen sich alternativ mineralische Dichtschlämme verwenden. Eine braune Wanne nutzt Trägermatten aus Tonmineral.

Letztlich eignet sich außerdem eine K-Wanne für die Kellerabdichtung. Dabei tapezieren Profis die jeweilige Wand äußerlich mit einer Kunststoffbahn. Die alternativ nutzbare Perimeterdämmung bietet zusätzlich vorteilhafte Dämmeigenschaften. Das verbessert nicht nur den Schutz vor Feuchtigkeit (und Feuchtigkeitsschäden), sondern auch die Dämmung. Wir können Ihnen bei Unklarheiten und Bedarf gerne einen passenden Fachmann für Kellersanierung vermitteln.

Wie kann ich Feuchtigkeit und Schimmel im Keller vorbeugen?

Oft fällt das Problem erst auf, wenn es akut ist. Dann stellen sich viele Betroffene die Frage: „Nasse Wand im Keller, wie trockenlegen?“ Hierbei existieren verschiedene Methoden, um die Nässe an der Kellerwand loszuwerden.

Neben Schimmelpilzen können abblätternder Putz oder Salzausblühungen deutliche Anzeichen für feuchte Stellen am bzw. im Mauerwerk sein (siehe auch: Mauerwerk trockenlegen). Für die nasse Wand muss die Ursache festgestellt und behoben werden (siehe unseren Artikel zum Thema Nasse Wände). Erst nach dem eigentlichen Trockenlegen, wie dem Abdichten oder Sanieren, kann die oberflächliche Bearbeitung der Kellerwand beginnen.

Sanierputz (hier mehr zum Einsatz von Sanierputz bei Wasserschäden) gilt als eine effektive Grundlage, um klamme Wände nach der Trocknung neu zu verputzen. Bei einer feuchten Kellerwand müssen Hausbesitzer außerdem Risse schließen bzw. beseitigen. Danach ist das nahtlose Neuverputzen machbar. Im Allgemeinen ist sowohl auf geeignetes Lüften als auch passenden Putz und angemessener Farbe zu achten.

Sanierputz ist ein adäquates Mittel, um die Wand vorbereitend zu verputzen. Anschließend eignet sich z. B. spezielle Feuchtraumfarbe, um zu verhindern, dass Feuchte in die Wände zieht (siehe auch: Feuchte Wände sanieren). Nach dem Sanieren kommt es abschließend darauf an, im Sommer die Kellerräume angemessen zu lüften. Warme Luft trägt stets mehr Feuchtigkeit mit sich als kalte, sauerstoffreichere Luft. Daher lautet die generelle Empfehlung für Keller prinzipiell, frühmorgens oder spätabends zu lüften. Für den Einbruchschutz ist hier jedoch spezielle Sorgfalt angebracht.

Sanierung der Kelleraußenwände – wer trägt Kosten?

Was kostet die Sanierung eines feuchten Kellers? Lohnt sich der Aufwand bei einer Kellerwand? – Es herrscht vielfach Verunsicherung vor, wenn es um das Klären der Kostenfrage geht. Wer ist für die Kosten einer Kellersanierung verantwortlich? Und wie teuer wird es?

Grundsätzlich sind Hausbesitzer für die Sanierung von Kellerräumen zuständig, also nie ein Mieter. Dabei sind insbesondere die Kelleraußenwände eine Sache der Vermieter bzw. Eigentümer. Hierbei können Versicherungen einen Teil der Kosten für Sanierungsmaßnahmen abfangen, wenn es einen versicherten Schaden gab.

Die Hausratversicherung kommt ins Spiel, wenn Elektrogeräte oder Möbel (im Zuge eines Wasserschadens) beschädigt wurden. Bei Überschwemmungen und andere natürliche Extremwetterereignisse muss in der Regel eine Elementarschadenversicherung als Zusatz gebucht sein, damit Kosten übernommen werden (vgl. Keller unter Wasser). Die Elementarschaden-Option kann und sollte sowohl bei der Hausratversicherung als auch bei der Wohngebäudeversicherung hinzugebucht werden, wenn die entsprechende Abdeckung nicht eh schon teil eines leistungsfähigen Premium-Schutz-Tarifs gegeben ist.

Die Kosten der Sanierung eines feuchten Kellers hängen regulär davon ab, wie immens der Schaden ist und welche Methoden notwendig sind (siehe auch: Haus Sanierung). Zudem beeinflusst die Kellergröße den Preis der Sanierung. Allein die Kellertrocknung kann daher Kosten von mindestens 2000 Euro verursachen. Die gründliche Trockenlegung nach schweren Wasserschäden kann letztlich sogar bis zu 50.000 Euro beanspruchen.

Ein Schimmelgutachter oder Sachverständiger kostet dagegen ab etwa 400 Euro. Auch hier hängen die Kosten vom Schaden und den damit einhergehenden Aufwand ab. Wir unterstützen Sie gerne und vermitteln Ihnen im Bedarfsfall entsprechend erfahrene Dienstleister.

Feuchten Keller sanieren | Was kostet die Sanierung? Zahlt vielleicht die Versicherung etwas dazu (wegen Wasserschaden)? Brauche ich vorher einen Gutachter? (© andersphoto / stock.adobe.com)

Feuchten Keller sanieren | Was kostet die Sanierung? Zahlt vielleicht die Versicherung etwas dazu (wegen Wasserschaden)? Brauche ich vorher einen Gutachter? (© andersphoto / stock.adobe.com)

Keller feucht und voller Schimmel: Ist eine Mietminderung möglich?

Hausbesitzer müssen der Ursache für nasse Wände oder Schimmel auf den Grund gehen, wenn bzw. am besten bevor z.B. Grundwasser im Keller eindringt. Aber was ist mit Mietern? Wie wahrscheinlich ist eine Mietminderung bei Feuchtigkeitsschäden im Untergeschoss? Ein feuchter Kellerraum ist in erster Linie keine geeignete Begründung für eine Senkung der Miete. Normalerweise sind die Räumlichkeiten generell nicht trocken zu erwarten. Zudem gelten sie nicht als alltägliche Wohn- und Lebensräume.

Dadurch ist eine Mietminderung lediglich denkbar, wenn Schimmel sich ausbreitet. D. h. wenn sich Schimmelpilze vom Kellerausgehend auch in der Wohnung verstärkt bemerkbar machen, gelten mindernde Umstände. Das gilt ebenfalls in Fällen, in denen der Keller zum Wohnraum ausgebaut wurde. Damit sich Moder und Fäule nicht im Haus breitmachen, lohnt es sich, wenn Vermieter bzw. Hausbesitzer Maßnahmen gegen eindringende Nässe ergreifen. Gerne helfen wir Ihnen und stellen den benötigten Kontakt zum Fachmann her.

Im Streitfall, wenn etwa Unklarheit über die Kosten und die Kostenübernahme für Gutachter und Sanierung durch die Versicherung entstehen, kann es auch sinnvoll sein, einen Fachanwalt einzuschalten, der Erfahrung mit solchen Fällen hat. Gern empfehlen wir Ihnen einen entsprechenden Rechtsanwalt aus dem Experten-Netzwerk der Deutschen Schadenshilfe in Ihrer Nähe.

Fachanwalt für Versicherungsrecht

Lassen Sie sich jetzt durch einen Fachanwalt für Versicherungsrecht beraten und bei der erfolgreichen Schadensabwicklung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen.

Ihr Ansprechpartner für die Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Herr Oliver Wagner.

Herr Wagner unterstützt Versicherungsnehmer und Geschädigte bei der erfolgreichen Schadensabwicklung. Darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des Deutschen Anwaltsvereins.

Schwerpunkte:
– Hausratversicherung
– Wohngebäudeversicherungen

Werdegang:
– Studium der Rechtswissenschaften, Universität Marburg
– 1999 Erstes Juristisches Staatsexamen
– Rechtsanwalt seit 2002
– Fachanwalt für Versicherungsrecht seit 2006

Spezielle Qualifikationen:
– Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des DAV
– Mitglied des deutschen Anwaltvereins

Ihr Ansprechpartner für die rechtliche Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Oliver Wagner.

Telefonnummer: 0211/83834020

E-Mail: oliver.wagner@deutsche-schadenshilfe.de

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine Anfrage. Rechtsanwalt Oliver Wagner meldet sich umgehend bei Ihnen.

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Fazit: Ein zu feuchter Keller muss saniert werden – Kosten hin oder her!

Die Sanierung feuchter Kellerwände kann aufwendig und kostspielig ausfallen. Trotzdem ist es essenziell, die Ursache zu beheben. Woran liegt es, dass die Wände bzw. Bausubstanz nass sind? Wenn die Kellerwand Schimmel aufweist oder der Putz abblättert, lohnt sich das Sanieren im Regelfall.

Das Beseitigen von Schimmelursachen schützt prinzipiell die Statik. Ein Fachmann kann Hausbesitzern helfen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch lassen sich die Ursache bekämpfen und Kosten nachhaltig geringhalten. Wir vermitteln Ihnen gerne Sanierungsdienstleister, die mit viel Erfahrung und Kompetenz feuchte Keller sanieren. – Und wenn es sich tatsächlich um einen Wasserschaden im Versicherungssinne handelt, z.B. einen klassischen Leitungswasserschaden (Rohrbruch), kann es Sinn machen, mittels Gutachter diese Ursache auch als Schaden rechtlich zu dokumentieren und den Schaden mit der Versicherung abzurechnen. Denn eines ist klar: Die Sanierung feuchter Keller produziert spürbar Kosten, und die hätte man schon gern am besten mit einer Versicherung abgedeckt, oder?

Sprechen Sie uns an, und lassen Sie uns Ihren Fall prüfen.

Feuchtigkeit im Mauerwerk lässt sich trocknen, Salzausblühungen und Schimmel lassen sich entfernen. Doch die Wasserschadenbeseitigung bringt wenig, wenn nicht auch etwas gegen die Ursachen der Kellerfeuchte getan wird. Eine Kellerabdichtung, z.B. via Horizontalsperre, Dichtungsschlämme u.ä. soll helfen, dass nach der Trocknung von Mauern und Kellerboden der Schaden nicht wieder zurückkommt. (© Jovica Varga / stock.adobe.com)

Feuchtigkeit im Mauerwerk lässt sich trocknen, Salzausblühungen und Schimmel lassen sich entfernen. Doch die Wasserschadenbeseitigung bringt wenig, wenn nicht auch etwas gegen die Ursachen der Kellerfeuchte getan wird. Eine Kellerabdichtung, z.B. via Horizontalsperre, Dichtungsschlämme u.ä. soll helfen, dass nach der Trocknung von Mauern und Kellerboden der Schaden nicht wieder zurückkommt. (© Jovica Varga / stock.adobe.com)

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