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Feuchte Wände sanieren – Hier finden Sie Infos und Experten!

Feuchte Wände können in Gebäuden früher oder später zum Problem werden, da sie die Bildung von Schimmel fördern. Außerdem kann dadurch die gesamte Statik und die Wirkung von Dämmmaterialien beeinträchtigt werden. Wer die rechtzeitige Sanierung feuchter Wandpartien vernachlässigt, setzt den Wert seines Eigentums aufs Spiel, mindert die Haltbarkeit der Bausubstanz und riskiert mögliche Gesundheitsschäden. –

  • In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die wirksamsten Methoden vor, um feuchte Wände zu sanieren und klären Sie darüber auf, wie viel solche Verfahren kosten.
  • Des Weiteren lernen Sie, wie Wandfeuchte entsteht und welche Gefahren diese birgt.
  • Zusätzlich geben wir Ihnen Tipps, wie Sie einen guten Anbieter für Sanierungsdienstleistungen finden und
  • ab wann Sie Feuchteschäden bei Ihrer Versicherung geltend machen können.

Vorab noch ein Tipp: Die Deutsche Schadenshilfe ist spezialisiert auf die Regulierung von Wasserschäden / Feuchteschäden. Wir können Sie kompetent unterstützen und Ihnen aus unserem Experten-Netzwerk genau die richtigen Ansprechpartner und Dienstleister vermitteln, die Sie brauchen: Sachverständige / Gutachter, Rechtsanwälte für Versicherungsrecht und kompetente Sanierungsfirmen und Handwerker für die Schadenbehebung. – Nehmen Sie noch heute Kontakt auf, und lassen Sie sich von der Deutschen Schadenshilfe in Ihrem Schadenfall unterstützen!

Wie kommt es zu feuchten Wänden in Gebäuden?

Feuchte Wände können verschiedenen Ursachen zugrunde liegen (vgl. Wasserflecken Wand: Ursache, Wasserschaden Ursache finden, Putz bröckelt von der Wand: Ursache). Oftmals geht ein feuchtes Mauerwerk auf das Vorliegen von Kondensationsfeuchtigkeit zurück. In Verbindung mit falschem oder unzureichendem Lüften bildet sich zunehmend Kondenswasser an den Innenwänden. Kann dieses Kondenswasser durch regelmäßiges Lüften nicht verdunsten, so kommt es zur Durchfeuchtung der Mauern.

Bei Kellerräumen besteht zusätzlich das Problem, dass Feuchtigkeit aus der Erde in die Kellerwand aufsteigt oder Grundwasser auf das Mauerwerk drückt (drückendes Grundwassser, Keller, Bodenplatte). Solche Wasserschäden sind meist auf eine unzureichende Abdichtung des Kellers zurückzuführen. Darüber hinaus ist die Außenseite der Kellerwand oftmals starken Regengüssen ausgesetzt, wobei es gelegentlich auch zu Überschwemmungen der Kellerräume oder des Erdgeschosses kommen kann.

Des Weiteren können feuchte Wände durch undichte Wasserleitungen verursacht werden. Ein Loch in einer Leitung kann sich zunächst in Form eines kleinen Wasserflecks an der Wand äußern, der sich allmählich ausbreitet. Bevor hier eine Trockenlegung der Wand vorgenommen werden kann, muss zuerst der Schaden an der undichten Leitung behoben werden. Nicht nur der Keller, sondern auch Räume, in denen regelmäßig Wasser genutzt wird, sind anfällig für Mauerfeuchte. Dazu zählen die Küche und das Badezimmer. Hier kann sich Feuchtigkeit durch undichte Fugen besonders schnell in der Wand ansammeln und nachfolgend zu Schimmel führen (siehe Schimmel im Bad).

Wie kann man feststellen, ob eine Wand feucht ist?

Ob eine Wand durchfeuchtet ist, kann anhand verschiedener Methoden festgestellt werden. In vielen Fällen weisen äußere Merkmale darauf hin, dass eine Wand übermäßige Feuchtigkeit enthält (siehe auch Feuchtigkeitsmessung Wand). Zum einen können aufgrund von Durchfeuchtung sichtbare Wasserflecken an der Mauer entstehen (vgl. Wasserflecken Decke). Zum anderen können sogenannte „Salzausblühungen“ auftreten, welche als kristalline Salzablagerungen an der Oberfläche der Mauer vorkommen. Diese entstehen, wenn Feuchtigkeit in mineralische Bausubstanzen eindringt und die enthaltenen Salze nach außen befördert.

Ferner sind Feuchteschäden an Wänden auch durch das Abplatzen des Putzes und letztendlich durch das Abbröckeln des Mauerwerks erkennbar. Somit führt die Feuchtigkeit in der Mauer zu Materialverlust, was sich schlecht die auf Stabilität von Wänden auswirken kann. Ein weiteres Zeichen für die Durchfeuchtung einer Wand ist die Bildung von Schimmel und Stockflecken am Putz oder an den Fugen. Je nach Baumaterial können die Schimmelpilzarten variieren. Wände, die Holzteile enthalten, können den sogenannten „Hausschwamm“ ausbilden, welcher allmählich das Holz zerstört. Neben der optischen Feststellung von Wandfeuchte, kann diese auch elektronisch mit speziellen Messgeräten ermittelt werden. Professionelle Sanierungsunternehmen bieten in diesem Zusammenhang auch Schadensanalysen wie etwa die Ortung von undichten Rohren an (siehe Lecksuche Wasser).

Warum sind feuchte Wände gefährlich?

Feuchte Wände können die Statik und Haltbarkeit von Gebäuden negativ beeinflussen. Denn durch Feuchtigkeit kommt es zum allmählichen Abbau der Bausubstanz. Eine durchfeuchtete Wand kann auch aufgrund der Bildung von Schimmel zur Gefahr werden. Ist die Raumluft durch die Sporen von Schimmel kontaminiert, so liegt ein Gesundheitsrisiko für alle vor, die sich regelmäßig im betroffenen Bereich aufhalten.

Außerdem sorgt die Nässe in der Mauer für eine verminderte Wirksamkeit von Dämmmaterialien, was höhere Heizkosten bedeuten kann. Daher kann die Durchfeuchtung von Mauern in letzter Konsequenz dazu führen, dass Bauwerke unbewohnbar werden. Überdies verlieren Häuser und Wohnungen mit durchfeuchteten Wänden ihren Verkaufswert, sollten diese nicht saniert werden. Aus diesem Grund ist die Trockenlegung und Sanierung feuchter Wände unabdinglich für den Fortbestand von Gebäuden.

Feuchte Wände sanieren - je nach Fall sind unterschiedliche Methoden geeignet (© Fotoschlick / stock.adobe.com)

Feuchte Wände sanieren – je nach Fall sind unterschiedliche Methoden geeignet (© Fotoschlick / stock.adobe.com)

Welche Verfahren gibt es, um feuchte Wände zu sanieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um feuchte Wände zu sanieren. Welche Maßnahmen gegen die Durchfeuchtung von Mauern ergriffen werden können, hängt auch stark mit der Ursache der Feuchteschäden zusammen. Manche Methoden können selbst vorgenommen werden, andere sollten nur von Fachmännern oder professionellen Sanierungsfirmen durchgeführt werden. Da der Erfolg einer Mauertrockenlegung, die Sie selbst gemacht haben, nicht abschätzbar ist, sollten Sie diese Arbeit lieber in die Hände von Profis legen. Diese können anhand einer professionellen Schadensanalyse ermitteln, welche Methode zur Sanierung der durchfeuchteten Wände am wirksamsten ist.

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Horizontalsperre

Die sogenannte „Horizontalsperre“ wird vorwiegend bei Kellern eingesetzt (siehe feuchten Keller sanieren), deren Wände aufgrund von drückendem Grundwasser und einer fehlenden Abdichtung durchfeuchtet sind. Dabei kommt es zum Einsatz einer Horizontalabdichtung, die verhindert, dass weiterhin Feuchtigkeit aus dem Boden in die Wand aufsteigt. Meist wird die Horizontalsperre nachträglich in das Mauerwerk eingebracht. Bei mechanischen Horizontalsperren werden Edelstahlplatten in die Mauer eingearbeitet, welche das Aufsteigen von Feuchte verhindern. Neben Edelstahlplatten setzt man auch Folien aus Polyethylen oder Bitumenbahnen ein, um das Mauerwerk vor Feuchtigkeit zu schützen.

Sanierung einer feuchten Wand: Nachträglich eingebaute Horizontalsperre (© jaguardo / stock.adobe.com)

Sanierung einer feuchten Wand: Nachträglich eingebaute Horizontalsperre (© jaguardo / stock.adobe.com)

Mauersägeverfahren

Das Mauersägeverfahren ist eine Form der nachträglichen Horizontalabdichtung einer Erdgeschoss- oder Kellerwand. Bei dieser Maßnahme wird eine mechanische Durchtrennung des betroffenen Mauerwerks vorgenommen. Für diesen Zweck werden spezielle Wandsägen eingesetzt. Anschließend werden Horizontalsperren in das Mauerwerk eingesetzt. Das Mauersägeverfahren kann bei allen Arten von Mauerwerk angewendet werden. Es bewirkt die langfristige Trockenlegung des betroffenen Areals. Der Vorteil des Mauersägeverfahrens ist, dass der Boden nicht aufgegraben werden muss und dass es zu keiner starken Erschütterung des Mauerwerks kommt. Der einzige Nachteil dieses Verfahrens ist, dass es sich dabei um eine recht teure Methode der Mauertrockenlegung handelt.

Mauertauschverfahren

Wie der Name der Methode zur Wandtrockenlegung bereits vermuten lässt, werden beim Mauertauschverfahren durchnässte Wandareale durch frisches Mauerwerk aus Beton ausgetauscht. Damit diese Maßnahme zur Wandtrocknung erfolgreich angewendet werden kann, empfiehlt sich vorab die Anbringung einer Horizontalsperre. Somit kann das weitere Aufsteigen von Nässe vermieden werden. Allerdings ist diese Maßnahme bei Mauerwerk aus Bruchstein ungeeignet und kann bei Gewölben die Statik beeinträchtigen. Bei schweren Feuchteschäden ist das Mauertauschverfahren oft die einzige vorhandene Option, um feuchte Wände zu sanieren.

Injektionsverfahren

Bei der Mauertrockenlegung durch das Injektionsverfahren wird nach Bedarf eine Horizontalabdichtung oder eine Vertikalabdichtung in die Mauer eingesetzt. Für diese Sanierungstechnik müssen in der Wand Bohrlöcher angefertigt werden. Diese Bohrlöcher werden dann mit Injektionsmittel aus Paraffin oder Bitumen gefüllt, welche eine weitere Durchfeuchtung der Wand verhindern. Das Injektionsverfahren stellt keine Beeinträchtigung für die Statik der Mauer dar und ist schnell durchführbar. Allerdings ist das Verfahren mit Bohrlöchern bei stark drückendem Wasser oder einem hohen Salzgehalt des Mauerwerkes nur als temporäre Lösung geeignet. Generell zeichnet sich das Injektionsverfahren durch seine einfache Handhabung und seine geringen Kosten aus. Kleine Areale können hierbei selbst mit käuflich erwerbbaren Sets für die Mauerinjektion bearbeitet werden, während man sich bei größeren Wandpartien stets an einen Fachmann wenden sollte.

Mauerwerk / Wand trockenlegen und abdichten mittels Injektionsverfahren (© PhotographyByMK / stock.adobe.com)

Mauerwerk / Wand trockenlegen und abdichten mittels Injektionsverfahren (© PhotographyByMK / stock.adobe.com)

Elektroosmose

Bei der Elektroosmose handelt es sich um ein elektrophysikalisches Verfahren der Mauertrockenlegung. Hierbei soll das durchfeuchtete Mauerwerk mittels Elektrizität getrocknet werden. Durch die Ausübung von elektrischer Spannung auf nässende Wände soll eine Richtungsänderung der Wassermoleküle bewirkt werden. Somit soll kapillar aufsteigendes Wasser wieder in den Boden geleitet werden. Die Wirksamkeit der Mauertrocknung mittels Elektroosmose ist allerdings in Fachkreisen umstritten, da sie nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert ist. Zudem kann sich die Trockenlegung von Mauern durch Elektroosmose als kostenintensiv erweisen.

Anwendung von Dichtungsschlämmen

Mit Dichtungsschlämmen kann die Durchfeuchtung von Mauerwerk effektiv verhindert werden. Sie können an Wänden oder an Böden aufgetragen werden, um Wasser abzuschirmen. Ihre Anbringung ist sowohl an der Außenwand als auch an der Innenwand in Form einer Innendämmung möglich. Einer der Vorteile dieser Methode ist, dass Dichtungsschlämme gleichzeitig atmungsaktiv und wasserabweisend sind. Dichtungsschlämme bestehen in der Regel aus Mineralien, Zement und zu gewissen Teilen auch aus Kunststoffverbindungen. Sie verleihen dem Mauerwerk Widerstandskraft gegen die Einflüsse der natürlichen Witterung und verhindern das Eindringen von drückendem Wasser. Wichtig ist beim Einsatz von Dichtungsschlämmen, dass diese stets schichtenweise aufgetragen werden. Auf diese Art können sie ihre optimale Wirkung entfalten.

Auftragen von Sanierputz

Das Auftragen von Sanierputz ist eine präventive Maßnahme gegen die Durchfeuchtung von Wänden. Sanierputz kann sowohl für das Verputzen der Innenwand als auch der Außenwand verwendet werden. Die Anwendung von Sanierputz empfiehlt sich erst, wenn die Ursache für die Feuchte im Mauerwerk gefunden und beseitigt wurde. Ebenso muss zuvor Altputz der Mauer abgetragen werden. Ist der Altputz beseitigt und sind die Wände ausreichend trockengelegt, kann mit dem Verputzen mit Sanierputz begonnen werden. Wird Sanierputz allerdings auf eine noch feuchte Wand aufgetragen, dann hat dies mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen lang anhaltenden Effekt auf das Trocknen des Mauerwerks. Ein handelsüblicher Sanierputz ist meist kalk- und zementhaltig. Er enthält außerdem spezielle Trockenmittel, welche die übermäßige Ansammlung von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern.

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Wie lange dauert eine Wandtrocknung und mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Dauer und die Kosten einer Trockenlegung von feuchten Wänden sind von den gewählten Maßnahmen und dem Ausprägungsgrad der Feuchteschäden abhängig.

  • Die günstigste und schnellste Methode, um eine Wand trocken zu legen, ist das Injektionsverfahren. Seine Kosten liegen bei etwa 80 Euro pro Quadratmeter. Das Injektionsverfahren kann je nach Schadensausprägung wenige Tage oder mehrere Wochen dauern.
  • Beim Mauersägeverfahren liegen die Kosten bei 100 bis 150 pro Quadratmeter. Da es sich um ein sehr arbeitsaufwendiges Verfahren zur Trocknung feuchter Wände handelt, muss man je nach zu bearbeitender Fläche mit mehrwöchigen Sanierungsarbeiten rechen.
  • Ebenso kostspielig ist Mauertauschverfahren, dessen Preis sich auf 200 bis 250 Euro pro Quadratmeter beläuft. Auch hier muss mit einem hohen Zeit- und Arbeitsaufwand von mehreren Wochen gerechnet werden.
  • Wer sich für eine Mauertrockenlegung mit Elektroosmose entschieden hat, muss sich auf Kosten von 300 bis 350 Euro pro Quadratmeter einstellen. Darüber hinaus erfordert diese Technik viel Geduld, da sie meist mehrere Monate in Anspruch nimmt, bis es zur Trocknung durchfeuchteter Wandpartien kommt.
  • Die professionelle Anbringung von Dichtungsschlämmen kostet bei Sanierungsunternehmen durchschnittlich 50 bis 60 Euro pro Stunde. Dichtungsschlämme müssen zwar in mehreren Schichten aufgetragen werden, trocknen jedoch relativ schnell, weshalb solche Arbeiten innerhalb weniger Tage fertiggestellt werden können.
  • Der Preis für das Auftragen von Sanierputz nach der Trockenlegung von feuchten Wänden liegt bei etwa 50 Euro pro Quadratmeter.

Woran erkenne ich einen guten Sanierungsanbieter?

Das effektive Sanieren feuchter Wände benötigt viel Fachwissen und Fingerspitzengefühl, weshalb es am besten vom Fachmann durchgeführt wird. Verpfuschte Trockenlegungen, die von unqualifizierten Hobbyheimwerkern gemacht wurden, können die Bausubstanz nachhaltig schädigen und somit den Verfall des Mauerwerks vorantreiben. Daher ist es sinnvoll, sich gleich an einen Profi zu wenden, um sich den Frust und Ärger einer missglückten Sanierung zu ersparen.

Einen guten Sanierungsanbieter erkennen Sie an verschiedenen Merkmalen. Die Handwerker von seriösen Sanierungsunternehmen arbeiten mit professionellen Werkzeugen und Geräten, wobei sie genau wissen, wie und wo man diese sicher einsetzt. Sie wissen über die möglichen Sicherheitsrisiken und Gesundheitsgefahren Bescheid, die von Sanierungsarbeiten ausgehen.

Des Weiteren können Sie einen qualitätsvollen Anbieter für Sanierungsdienstleistungen auch an einem seriösen Webauftritt erkennen. Oftmals zeigen die Firmen hier Beispielbilder von fertigen Sanierungsarbeiten, die Ihnen einen ersten Eindruck zur Arbeitsweise des jeweiligen Anbieters verschaffen. Hilfreich ist es auch, sich vorab Erfahrungsberichte und Bewertungen über die Sanierungsfirmen im Internet durchzulesen. Diese können Ihnen einen guten Überblick darüber geben, wie die jeweiligen Anbieter arbeiten. Außerdem informiert Sie ein fachkundiger Sanierungsdienstleister stets vorab über die Kosten der jeweiligen Leistungen und klärt Sie bei Feuchteschäden darüber auf, welche Sanierungsmaßnahmen in Ihrem Fall möglich sind und welche nicht.

Da aber auch Sie vermutlich nie wirklich einschätzen und einordnen können, inwieweit Werbeaussagen von Anbietern stimmen, empfehlen wir Ihnen, sich einen geprüften Sanierungsdienstleister durch die Deutsche Schadenshilfe vermitteln zu lassen. Hier anfragen.

Feuchte Wände sanieren (© bierwirm / stock.adobe.com)

Feuchte Wände sanieren (© bierwirm / stock.adobe.com)

Wann ist eine feuchte Wand ein Versicherungsfall?

Eine feuchte Wand kann dann zum Versicherungsfall werden, wenn der Wasserschaden vertraglich durch die Versicherung abgedeckt ist. Dazu zählen etwa durch Wasserrohrbruch, Überschwemmungen oder Rückstau verursachte Feuchteschäden. Hausratsversicherungen zahlen hierbei den Schaden, welchen das Inventar des Hauses oder der Wohnung genommen hat. Dazu gehört beispielsweise bewegliches Mobiliar. Hat die Bausubstanz eines Gebäudes durch Wasser Schaden genommen, so bezahlt in der Regel die Wohngebäudeversicherung das Sanieren. Auch hier muss der vertragliche Versicherungsumfang berücksichtigt werden. Gebäudeversicherungen übernehmen Wasserschäden an Wänden, die beispielsweise durch undichte Wasserleitungen, Rohrbrüche, Hochwasser oder mangelhafte Abdichtungen entstanden sind. Für Feuchteschäden, die durch Naturereignisse wie etwa Starkregen ausgelöst werden, gibt es eigene Zusatzoptionen bei der Gebäudeversicherung, welche die Deckung von Elementarschäden beinhalten. Wenn Sie selbst für einen Wasserschaden verantwortlich sind, der das Eigentum Dritter negativ beeinträchtigt, dann kommt im Idealfall Ihre Haftpflichtversicherung für Ihre verursachten Schäden auf.

Oftmals gibt es leider aber auch Streit darüber, ob und welche Versicherung in welchem Umfang für die entstandenen Schäden aufkommen muss. Hier empfiehlt es sich bei fortschreitender Eskalation der Streitigkeiten, auf einen erfahrenen Fachanwalt für Sachversicherungsrecht zurückzugreifen, der auf Augenhöhe mit den Assekuranzen verhandelt. Gern vermitteln wir Ihnen einen unserer erfahrenen Rechtsanwälte aus dem Experten-Netzwerk der Deutschen Schadenshilfe.

Fachanwalt für Versicherungsrecht

Lassen Sie sich jetzt durch einen Fachanwalt für Versicherungsrecht beraten und bei der erfolgreichen Schadensabwicklung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen.

Ihr Ansprechpartner für die Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Herr Oliver Wagner.

Herr Wagner unterstützt Versicherungsnehmer und Geschädigte bei der erfolgreichen Schadensabwicklung. Darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des Deutschen Anwaltsvereins.

Schwerpunkte:
– Hausratversicherung
– Wohngebäudeversicherungen

Werdegang:
– Studium der Rechtswissenschaften, Universität Marburg
– 1999 Erstes Juristisches Staatsexamen
– Rechtsanwalt seit 2002
– Fachanwalt für Versicherungsrecht seit 2006

Spezielle Qualifikationen:
– Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des DAV
– Mitglied des deutschen Anwaltvereins

Ihr Ansprechpartner für die rechtliche Erstberatung ist der Fachanwalt für Versicherungsrecht Oliver Wagner.

Telefonnummer: 0211/83834020

E-Mail: oliver.wagner@deutsche-schadenshilfe.de

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine Anfrage. Rechtsanwalt Oliver Wagner meldet sich umgehend bei Ihnen.

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